Knigge und das verbindliche Sozialcurriculum



      

Gemeinsam starteten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften das Knigge-Projekt, das sich ab dem Schuljahr 2017-18 zum Knigge-Sozialcurriculum entwickelt hat!!!

Schuljahr 2019-20

Knigge-Motto 1: "Mensch - Ich freu´ mich"


Schuljahr 2018-19:

Knigge-Motto 1: "Unterricht = Zukunft"

Knigge-Motto 2: "Natur"

Schuljahr 2017-18:

Knigge-Motto 1: "Mensch - fair school"

Knigge-Motto 2: "Unser Schulgebäude und unser Schulhof"

Schuljahr 2016-17:

Knigge-Motto 1: "Wir gehen gut miteinander um"

Knigge-Motto 2: "Wir leben in einer schönen Welt"
Knigge-Motto 3: "Wir leben mit den Medien"

Schuljahr 2015-16:

Knigge-Motto 1: "Wir gehen gut miteinander um"

Knigge-Motto 2: "Wir tun was für unsere Gesundheit"
Knigge-Motto 3: "Wir schätzen unsere Vielfalt"

Eröffnung des ersten Knigge-Mottos "Mensch - Ich freu´ mich" für das 1. Halbjahr 2019-20

Mit folgender Geschichte wurde das erste Knigge-Motto im Schuljahr 2019-20 eröffnet - es lohnt sich bis zum Ende zu lesen:

Es war einmal eine Gruppe von Rittern. Diese Ritter hatten sich für ihre Burg ein Stück Land gekauft. Dafür hatten sie ihr letztes Geld ausgegeben. Auf dem Grundstück stand aber keine Burg oder gar ein wunderschönes Schloss, nicht einmal ein Schuppen war vorhanden. In den ersten Wochen schliefen die Ritter nur auf alten Holzbrettern, die sie billig auf dem Schrottplatz gekauft hatten.

Mit unterlegten Backsteinen wurden diese Bretter zu Betten, wobei die Ritter als echte Ritter natürlich auf weiches Stroh oder eine Matratze verzichteten. In jener Zeit schliefen die Ritter sehr schlecht.

Für echte Ritter war das natürlich kein Zustand der so bleiben konnte. Sie brauchten ein Dach über dem Kopf und am besten gleich eines mit Burg darunter. Bauarbeiter konnten sich die Ritter aber nicht leisten – schon die Kosten für das Burgmaterial waren kaum aufzubringen! Also musste die Ritter das Bauen von Grund auf selbst erlernen: wie man ein Fundament legt, betoniert, mauert, ein Dach zimmert und sanitäre Einrichtungen wie ein Bad und eine Toilette einbaut, eben alles, was zum Bau gehört.

Das Ritterleben hatte die Menschen in dieser Gruppe aber nicht darauf vorbereitet, als Handwerker tätig zu sein. Der Bauanfang was somit außerordentlich mühsam.

Dem Außenstehenden mag Maurerarbeit leicht erscheinen: Man pappt etwas Mörtel auf einen Stein, setzt ihn an seine Stelle und klopft ihn ein bisschen fest. Ein Ritter hatte seine liebe Mühe mit dieser Arbeit. Es war gerade der Ritter, der die Burgmauer bauen sollte. Immer wenn dieser Ritter leicht auf eine Steinecke schlug, um eine gerade Oberfläche zu erhalten, stieg eine andere Ecke nach oben. Kaum hatte er diese Ecke wieder festgeklopft, tanzte auf einmal der ganze Stein aus der Reihe. Es war zum Verzweifeln!

Der Ritter gab sich große Mühe, jeden Stein perfekt einzupassen, ganz gleich, wie viel Zeit er dafür benötigte. Und irgendwann war die Burgmauer fertig gestellt. Voller Stolz trat der Ritter einen Schritt zurück, um sein Werk zu begutachten. Erst da fiel ihm auf – das durfte doch nicht wahr sein! -, dass zwei Steine krumm und schief in der Mauer saßen. Alle anderen Steine waren ordentlich zusammengesetzt worden, aber diese beiden saßen ganz verkehrt in der Mauer. Ein grauenvoller Anblick. Zwei Steine hatten dem Ritter die ganze Mauer verunstaltet.

Der Mörtel war inzwischen fest geworden. Also konnten die Steine nicht einfach herausgezogen werden. Der Ritter ging zu seinen Mitrittern und fragte, ob er die Mauer niederreißen oder in die Luft jagen und neu anfangen dürfe. „Nein“, erwiderten alle anderen Ritter, die seine Freunde waren, „die Mauer bleibt so stehen, wie sie ist.“

So blieb die Mauer stehen. Immer wenn dieser eine Ritter Besuch bekam, vermied er es stets, mit ihm an der fehlerhaften Mauerstelle vorbeizulaufen. Etwa drei oder vier Monate später wanderte der Ritter erneut mit einem Gast durch die Burg. Plötzlich fiel der Blick des Besuchs auf genau die Stelle in der Mauer mit den zwei fehlerhaften Steinen.

„Das ist aber eine schöne Mauer“, bemerkte der Gast wie nebenbei. Überrascht erwiderte der Ritter, „haben Sie etwa ihre Brille vergessen? Oder einen Sehfehler? Fallen Ihnen denn die wie schief eingesetzten Steine nicht auf, die die ganze Mauer verunstalten?“

Die Antwort des Besuchers veränderte die Einstellung des Ritters zur Mauer, zu sich selbst und auf sein ganzes Leben.

 

„Ja“, sagte der Besucher. „Ich sehe die beiden mangelhaft ausgerichteten Steine. Aber ich sehe auch 1000 gut eingesetzte Steine.“

 Text: Angelehnt an eine Geschichte aus dem Buch "Die Kuh, die weinte"

Unser Knigge-Motto für das Schulhalbjahr 2: Natur

Ist das denn etwa nur ein nettes Motto:
Ursenwangschule – die Schule im Grünen?
Weit gefehlt! Ein gelebtes Motto eher, wie die jüngste Aktion zur Einführung des neuen Knigge-Mottos vor Ostern zeigte. Unser Knigge Motto für das zweite Schulhalbjahr lautet: „NATUR“. Was lag also näher, einen Baum zu pflanzen, der für alle gut sichtbar wächst und sich im Laufe der Jahreszeiten verändert.


Die SMV der Werkrealschule legte Hand an und half mit, einen Obstbaum in die zuvor sorgfältig ausgewählte Stelle, im Bereich des Schulgartens einzupflanzen.


Frau Rieker-Siegle, die Klassenlehrerin der Klasse 3A, begleitete die gesamte Aktion und erklärte die einzelnen Schritte, wie ein wurzelnackter Obstbaum fachgerecht eingepflanzt wird. Interessiert verfolgten die Schülerinnen und Schüler der Ursenwangschule wie ihre SMV der Baum behutsam seine neue Heimat erhielt.


Die Schülerinnen und Schüler durften zunächst die Wurzeln einkürzen, dann den Baum mit der Pflanzerde in das Pflanzloch setzen und mit viel Wasser einschlämmen. Für den festen Halt sorgten die Pflanzpfähle und die Sisalschnur.


Frau Rieker-Siegle erklärte den Umstehenden den ersten Baumschnitt und spannend war für die Schüler dann das Kürzen der Leitäste mit der Astschere. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3A sorgten noch für genügend Erde und viel Wasser zum gelungenen Abschluss der Pflanzaktion.


Wir alle wünschen unserem neuen Schulbaum einen guten Wuchs.

Text und Fotos: Hr. Pupp und Hr. Ruetz

Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung DSGVO mussten wir leider einzelne Schüler  unkenntlich abbilden.


Abschlussveranstaltung des Knigge-Mottos:
"Unterricht = Zukunft" am 08. Februar 2019


Das Knigge Motto: „Unterricht = Zukunft“ ist mehr als die einzelnen Schulfächer, wie Deutsch und Mathe. Zukunft bedeutet auch – und das haben die Drittklässler bei ihren Bildern immer wieder geschrieben: FREUNDSCHAFT; ZUSAMMENHALT; TEAMSTÄRKE; HILFE ANBIETEN und AUS FEHLERN LERNEN! Große Worte mit großen Zielen.


Bei vielen Aktionen unseres ersten Knigge-Mottos in diesem Schuljahr hat man diese Worte und Ziele umgesetzt gesehen. So plante zum Beispiel die SMV gemeinsam eine Bastelaktion für die Grundschulklassen.

Die WuI-Gruppe (Wirtschaft- und Informationstechnik) der Klasse 9 bereitete einen Verkaufswettbewerb in drei Gruppe vor. Und die Lehrer halfen sich gegenseitig auf Grund der krankheitsbedingten Ausfälle über die schwierige Vertretungssituation mit viel Engagement hinweg.Viele kleine Geschichten, die doch alle zeigen, dass das  WIR UNS VERBINDET!


Unser Schulleiter, Herr Bernsau machte dies nochmals mit einer eindrucksvollen Geschichte von einem „Wut essenden Monster!“ den Schülerinnen und Schülern deutlich. (Die Geschichte und persönliche Worte von Herrn Bernsau sind nachfolgend eingefügt.)


Frau Krist, von unserer Schulsozialarbeit, präsentierte das „Bewegte Sozialtraining“ aus der ersten Klasse. (Die Fotos sind nachfolgend eingefügt.)


Benjamin und Hilal, die Vertreter der SMV, berichteten über die gelungene Bastelaktion der SMV für die Grundschulklassen. (Die Präsentation ist nachfolgend eingefügt.)


Zum gelungenen Abschluss der Knigge Veranstaltung fand nun der „heiß“ ersehnte Kakao-Verkaufs-Wettbewerb der WuI-Gruppe statt.


Die drei Verkaufsstände waren rasch von erwartungsfrohen Schülerinnen und Schülern belagert, bevor sie wieder gestärkt in den nachfolgenden Unterricht gingen.

Zum Öffnen der Bilder und Präsentation:  Auf die betreffende Abbildung klicken






Text: Herr Bernsau
Fotos: Hr. Pupp, Hr. Bernsau und Fr. Krist

Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung DSGVO mussten wir leider einzelne Schüler  unkenntlich abbilden.


EINE KLEINE PORTION GLÜCK FÜR ALLE
Das Knigge-Team hat im Zuge des aktuellen Mottos: „Unser Schulgebäude“ und des 50. Jubiläums der Ursenwangschule allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Betreuerinnen sowie dem gesamten Verwaltungsteam eine kleine Portion Glück zukommen lassen. Versteckt in einem Glückskeks waren verschiedenen Sprüche, wie zum Beispiel „LACH DOCH MAL!!!“ oder „DU BIST SUPER!!!“ zu finden. Das Knigge-Team hofft mit dieser kleinen Aktion allen Beschenkten ein kleines Lächeln auf die Lippen gezaubert zu haben, so dass die vielen, vielen Aufgaben am Schuljahresende etwas leichter von der Hand gehen.

Text und Foto: Hr. Bernsau

Das zweite Knigge-Thema

„Unser Schulgebäude und unser Schulhof“ - ist in Arbeit


Unser neues Schulmotto-Rad zeigt es an:"Aktuell dreht sich alles um unser Schulgebäude"

Inzwischen haben die Schülerinnen und Schüler der Ursenwangschule eifrig Ideen zur Gestaltung unseres Schulgebäudes und des Schulhofs gesammelt. Alle Entwürfe und Anregungen wurden auf den Stelltafeln von den Klassen festgehalten und nun findet die Umsetzung statt.
Unsere Schule soll ein Ort zum Wohlfühlen und auch zum Verweilen sein.

Deshalb haben sich die verschiedenen Klassen einiges einfallen lassen, um diesem Anspruch gerecht zu werden.




Da nimmt in entspannter Atmosphäre so manche Idee Gestalt an.





















Text und Fotos: Herr Pupp

Auftaktveranstaltung zum zweiten Knigge-Thema

„Unser Schulgebäude und unser Schulhof“

Am Freitag, dem 9. März 2018 war es wieder so weit. Nach der großen Pause traf sich die ganze Schüler- und Lehrerschaft wieder in der Aula, um Informationen zum zweiten Knigge-Thema „Unser Schulgebäude und unser Schulhof“ zu erfahren.
Schule soll ein Ort zum Wohlfühlen und auch zum Verweilen sein. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich deshalb Gedanken machen, wo sie sich überall wohlfühlen.

Auch im Hinblick auf das bevorstehende Schulfest am 20. Juli 2018, bei dem wir zugleich das 50-jährige Jubiläum unserer Schule begehen, sollten wir alle überlegen, wie wir unsere Schulumgebung noch attraktiver gestalten können.
Dazu wurde eine Pinwand aufgestellt, wo alle Klassen ihre Gedanken und Ideen festhalten sollten.

Zwischenzeitlich sind sehr viele Vorschläge und Ideen eingegangen, die ohne größeren Aufwand bewältigt werden können. Manche Vorschläge, wie z.B. eine Kletterwand, bedürfen aber auch der Hilfe und nötigen Finanzen von außen.



Text: Frau Maurer
KNIGGE-Abschlussveranstaltung  zu "Mensch - fair school"

„Mensch – fair school“. Als sich nach der großen Pause am Freitag, dem 02.02.18 alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule mit ihren Stühlen in der Aula versammelten, war schon klar, dass nicht eine kurze Information zum aktuellen Motto, sondern eine ausführliche Präsentation verschiedenster Erfahrungen mit dem Thema stattfinden wird.



Lobend erwähnte Herr Bernsau, Rektor der Ursenwangschule, dass das aktuelle Knigge-Motto in vielfältiger Weise und in ganz unterschiedlichen Ansätzen im Unterricht und dem täglichen „Miteinander“ umgesetzt wurde. Dies würde schon das umfangreiche Programm widerspiegeln. Nicht nur ein sichtbares Motto im Eingangsbereich, sondern ein gelebtes Motto.



Und dies zeigten dann die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 mit ihrem Lehrer Herrn Funk auch im Anschluss an die Begrüßung.  Im Unterricht wurde die Menschlichkeit, Einzigartigkeit und Vielfältigkeit der Menschen thematisiert und die Klasse machte sich Gedanken über den Umgang miteinander und den Respekt vor dem jeweiligen Gegenüber. Diese Gedanken mündeten im Lied "Vom Anderswerden und vom Bleiben". Dort heißt es: „Du bist du, und das find ich gut. Wir sind wir, und darauf kommt´s an! Ich bin ich, und du bist du, und das kann auch so bleiben. Denn ganz genau so wie wir sind, mögen wir uns leiden.“



Nach diesem stimmungsvollen Auftakt bat Frau Munk, unsere Schulsozial-arbeiterin die nun durchs weitere Programm führte, die Klassen 6 und 7 ihren Beitrag den gespannt wartenden Schülern zu präsentieren.

Und das taten sie dann auch. Abwechselnd berichteten die Schülerinnen und Schüler der
Klassen 6 und 7 über ihre Aktivitäten zum aktuellen Knigge-Thema.
Zusammen mit
unserem Schulsozialarbeiter Herrn Ruetz äußerten die Klassen ihre Ideen und Gedanken zum Begriff "Fair School". Dies führte zu den "Merkmalen einer guten Klasse", dem fairen Umgang miteinander. Über weitere Aktionen wie der "Besuch dreier Hunde im Unterricht", einem Lerngang durch das "mittelalterliche Esslingen" und dem Besuch der Kletterhalle in Göppingen berichteten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss.

Besonders die Kletteraktion zeigte den Schülerinnnen und Schülern, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu vertrauen und gegenseitig zu helfen um ein Ziel zu erreichen.

Im Englischunterricht bei Frau Trenkler thematisierte die Klasse 10 den Begriff "Human"- Mensch. Was gehört zum "Mensch sein"? Was bedeutet denn "menschlich handeln"? Passend zu diesen Gedanken interpretierten sie den Song von Rag´n´ Bone Man: "Human", der nun erklang und stellten ihre Ergebnisse vor.

Die Schülerinnen und Schüler des Faches Ethik aus den Klassen 6 bis 8 von Frau Rilling berichteten nun über ihre Ergebnisse aus der Unterrichtseinheit "Freundschaft". Auf mehreren Plakaten wurden ihre Gedanken zu "falsche Freunde/wahre Freunde" und Formen der Freundschaft festgehalten.

"Hallo, wir sind die Klasse 8 und haben im Deutschunterricht bei Frau Glaub das Buch Krabat von Ottfried Preußler gelesen. Dieses Buch möchten wir euch heute zum Thema "Mensch" vorstellen." Mit dieser Ankündigung präsentierten die  Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 die unterschiedlichen Charaktere der Hauptpersonen des Buches. Doch bevor dies erfolgen konnte, verortete Frau Braun-Schaaf den Schauplatz der Handlung auf einer Karte und führte in das Umfeld des düsteren Geschehens ein. Mit Interesse verfolgten die anwesenden Zuhörer in der Aula die einzelnen Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler; ging es doch schließlich um Magie, Verrat und den Sieg der Menschlichkeit. 

Der Abschluss der Veranstaltung war mit "Ehrung und Ausblick" angekündigt, doch wohl keiner der nun auf die Bühne gebetenen Schüler ahnte im Vorfeld, dass er damit gemeint sein könnte. Und so gratulierte Herr Bernsau den sichtlich überraschten Nino, Francesco und Oktay aus Klasse 9 zu ihrem Beitrag zum Leitbild der Schule.      


Jetzt ist unübersehbar unser Leitbild als großer Kreis im Eingangsbereich der Schule zu bestaunen. Die massive Holzscheibe entstand bei Herrn Gottschling im Fach Natur und Technik. Auch unsere Schulsprecher der SMV finden das Werk gelungen.


Mit je einem Kinogutschein bedankte sich Herr Bernsau bei den 3 Schülern und schloss die Abschlussveranstaltung mit einem positiven Ausblick auf die nächste Veranstaltung. Wir dürfen auf die Ideen des Lehrerkollegiums und der  Schülerinnen und Schülern gespannt sein.

Text und Fotos: Herr Pupp

Auftakt zu KNIGGE VOL.3  "Wir leben mit den Medien"
Die aktuelle JIM-Studie (Jugend, Information und Multi- Media) 2016 zeigt es deutlich: Die Nutzung mobiler Digitalgeräte hat weiter zugenommen. Vor allem im Kommunikationsalltag sind die elektronischen Helfer fest eingebunden. Facebook hat dabei gegenüber WhatsApp und Snapchat deutlich an Bedeutung verloren.

Herr Bernsau, Herr Ruetz und Frau Munk stellen das neue Thema anschaulich vor

So leben wir in einer „SCHÖNEN WELT“ (Knigge Motto 2: „Wir leben in einer schönen Welt“), die ohne digitale Medien kaum mehr vorstellbar ist. Die Welt wächst dabei immer mehr zusammen. Schnell sind Informationen über jedes Themengebiet und jede Region dieser Erde gefunden. Aber Vorsicht: Laut der JIM-Studie 2016 ist der Informationsgrad der Jugendlichen zwar sehr hoch, jedoch wissen sie nicht so viel, wie sie glauben. Denn häufig nehmen die Jugendlichen die Informationen zu schnell auf, so dass sie im Wissenskontext des Gehirns nicht abgespeichert werden können.  Auch die Aufmerksamkeitsspanne hat von 12 Sekunden auf 8 Sekunden abgenommen. Für uns als Schule ein klares Zeichen zu sagen, dass Handys und Smartphones während der Schulzeit in der Tasche zu bleiben haben!


Mit einer kleinen Umfrage bestehend aus sieben Fragen konnten wir dann während der Auftaktveranstaltung schnell feststellen, dass die digitalen Medien auch bei uns im Alltag angekommen sind. So konnte die Fragen: „Wer von euch ist in mindestens 4 WhatsApp-Gruppen?“ bis zu der Zahl 15 beliebig verändert werden und es blieben immer noch viele Hände oben. Auch die anderen vorbereiteten Fragen zeigten ein deutliches Bild. Ob Grundschüler, Werkrealschüler oder Lehrkräfte – die Medien sind in unserer Mitte angekommen. So blieben auch bei den Erstklässlern einige Hände oben als gefragt wurde, wer auch mit dem Internet lerne.


Bei der Frage: „Wer von euch schaut regelmäßig Videos auf YouTube“ war das Bild noch eindeutiger. 100 Prozent der anwesenden Hände gingen nicht in die Luft, aber die 90 Prozent werden wir wohl doch erreicht haben.



Der kompetente Umgang mit den Medien, die Suche und Auswertung von Information oder die negativen Seiten wie zum Beispiel Cybermobbing können nun in den nächsten Wochen von den Klassen und ihren Lehrern behandelt werden.



Text: Herr Bernsau;  Fotos: Herr Pupp

Wir leben in einer schönen Welt

„Herzlich Willkommen, herzlich Willkommen in unserer schönen neuen Welt. Ab heute bleibt nichts wie es war alles wird auf den Kopf gestellt.“ So schallte es laut durch die Aula.

Nach der großen Pause versammelte sich die gesamte Schüler- und Lehrerschaft am Freitag, den 10. März zum gemeinsamen Abschluss des dritten Knigge-Projekts „Wir leben in einer schönen Welt“ in der Aula der Werkrealschule. Bis alle Kinder und Erwachsenen eingetroffen waren, lief der Song „Schöne neue Welt“ von Culcha Candela, in dem aufgezeigt wird, was passiert, wenn wir immer nur an uns und nicht an die Folgen unseres Handelns denken.


Frau Munk, unsere Schulsozialarbeiterin stellte die einzelnen Programmpunkte vor. Den Auftakt machten die beiden ersten Klassen von Frau Rieker-Siegle und Frau Bundschuh.


Sie widmeten sich den Jahreszeiten. Dazu malten die Kinder Bilder, die sie während ihres mit Orff-Instrumenten gestalteten Liedvortrags „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder“ entsprechend hochhielten.


Weiter ging es mit Beiträgen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 von Frau Glaub. Das Schöne an der Welt stellte jeder Schüler für sich persönlich vor. Die meisten erzählten von ihren Hobbies und vom Urlaub in ihren Heimatländern und anderswo auf der Welt.


Eigens dafür gestaltete jeder ein Plakat mit Bildern aus ihrem Urlaub bzw. Bildern von ihrem Heimatland.




Herr Würthele bedankte sich zum Abschluss bei allen Beteiligten und appellierte an alle, sich für das Schöne auf der Welt zu begeistern und seinen Teil dazu beizutragen.

Text: Frau Maurer;  Fotos: Herr Pupp
Wir leben in einer schönen Welt - Bericht der Klasse 3
Mein Geschenk an die Erde

Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse haben das Knigge-Motto „Wir leben in einer schönen Welt“ zum Anlass genommen, um der Erde einmal "DANKE" zu sagen.
Die Klasse setzte sich während den Projektwochen mit dem sogenannten Ökologischen Fußabdruck  auseinander. Dieser gibt an wie groß der individuelle Ressourcenverbrauch jedes Menschen ist. So wird der Fußabdruck beispielsweise kleiner, wenn man kürzere Strecken mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegt.

In diesem Zusammenhang setzte sich die Klasse auch mit den Folgen der Umweltverschmutzung auseinander. Sie lernten, dass zum Beispiel der Lebensraum des Eisbären massiv gefährdet ist und nun alles für dessen Erhaltung getan werden sollte. Spannend und lehrreich war für die Schülerinnen und Schüler die Berechnung ihres eigenen ökologischen Fußabdrucks. Anhand einer Punkteskala konnten sie selbstständig ablesen, wie groß ihre Spuren auf der Erde sind.


Die Geschenke können Sie sich durch klicken   HIER   anschauen.



In einer Abschlussbesprechung konnten die Schülerinnen und Schüler kreativ tätig werden. Neben tollen Bildern wurde sogar ein Lied geschrieben.

Einige Ergebnisse können Sie sich
durch klicken   HIER   anschauen !

Text: Herr Bernsau

Knigge geht in die zweite Runde!

Mit der Eröffnung des zweiten Knigge-Mottos „Wir leben in einer schönen Welt“ sind am 27.01.17 wieder alle SchülerInnen und Lehrkräfte der Ursenwangschule in der großen Aula zusammengekommen. Diesmal eröffneten nicht Mitglieder des Knigge-Teams oder die Schulleitung das Motto, sondern vier Schüler aus der Klasse 9. Diese hatten mit Herrn Ruetz, unserem Schulsozialarbeiter, ein kleines Rollenspiel vorbereitet.
Bevor das Rollenspiel jedoch begann, schallte das Lied „Schöne Neue Welt“ der Musikgruppe „Culcha Candela“ durch die Aula. In diesem Song setzt sich die Gruppe auf ironische Art und Weise mit dem Thema „Schöne Welt“ auseinander.
Anschließend spielten Polat, Daniel, Marco und Simon - alles Schüler der 9. Klasse - folgendes Rollenspiel auf.
- Von Treppe betritt ein Jugendlicher die Bühne. Er hört über sein Handy Musik und tanzt dazu. Er nimmt seine Umwelt nicht war. Zunächst trifft er einen Freund und begrüßt ihn mit Handschlag. Danach geht er tanzend weiter.
- Er wird von einem weiteren Schüler ständig beobachtet.
- Der Jugendliche stößt einen Mitschüler um, tanzt aber einfach weiter. Hinter der rechten Säule schüttelt der beobachtende Schüler sichtbar den Kopf.

- Der tanzende Jugendliche packt eine Brezel aus und schmeißt während er weitertanzt die Papiertüte achtlos weg. Erneut schüttelt der beobachtende Schüler den Kopf.

- Nachdem der tanzende Jugendliche ein Brezelstück abgebissen hat, schaut auf den Rest, zuckt mit den Schultern und will die restliche Brezel wegwerfen. In diesem Moment tritt der beobachtende Schüler hervor und hindert den Jugendlichen mit dem Wort „STOPP“ am Wegwerfen.
- Der Schüler zieht dem Jugendlichen die Musikstöpsel aus dem Ohr und dreht ihn um. Der Jugendliche sieht, was er alles falsch gemacht hat und schlägt vor Schreck die Hände vor den Mund.
- Zusammen räumen sie die Papiertüte weg und entschuldigt sich mit der restlichen Brezel bei seinem Mitschüler den er umgestoßen hat.


- Abschließend geht unser Schülersprecher Simon an das Mikrofon und sagt: „Hiermit ist das zweite Knigge-Motto ´Wir leben in einer schönen Welt“ eröffnet. Macht unsere Welt nicht nur schön, sondern wunderbar! Wir wünschen euch viel Spaß dabei!“

- Zum Abschluss wird das Lied „Schöne Neue Welt“ noch einmal gespielt.


Die vier Neuntklässler hatten eine überzeugende Darbietung gezeigt. Denn bereits während des Rollenspiels riefen viele Kinder aus der Grundschule „Nein, du musst doch aufpassen wo du hin gehst“ oder „Das gehört in den Müll, hast du keinen Zwickdienst gemacht?“


Herr Ruetz dankte den „Schauspielern“ und griff die Reaktionen der SchülerInnen als Startimpuls auf. Bis zum
17.02. können die Klassen und ihre LehrerInnen nun das Thema „Wir leben in einer schönen Welt“ angehen. Dabei ist es ihnen freigestellt, ob sie ein Projekt realisieren oder eine Gesprächsrunde durchführen, ein Interview gestalten oder Kunstbilder anfertigen lassen oder sich etwas ganz Eigenes überlegen. Bis zum 17.02. können die Klassen und ihre LehrerInnen nun das Thema „Wir leben in einer schönen Welt“ angehen. Dabei ist es ihnen freigestellt, ob sie ein Projekt realisieren oder eine Gesprächsrunde durchführen, ein Interview gestalten oder Kunstbilder anfertigen lassen oder sich etwas ganz Eigenes überlegen.
Am 20.02. werden dann alle SchülerInnen und Lehrkräfte wieder zusammenkommen und gemeinsam ihre Ergebnisse, Erkenntnisse, Wünsche, … zum Thema „Wir leben in einer schönen Welt“ vorstellen.
 

Text: Herr Bernsau;  Fotos: Herr Pupp


Abschluss des ersten Knigge-Mottos

„Guten Morgen zusammen. So, dann kommt doch einmal alle einen Schritt nach vorne!“
Die SchülerInnen kamen der Bitte gerne mit Heiterkeit nach und erfuhren dadurch anschaulich, dass sie so doch mehr voneinander haben würden und die Gemeinschaft besser leben könnten.


Die Ursenwangschule traf sich am 16.12. wieder zum gemeinsamen Abschluss des Knigge-Mottos 1 in der Aula.
Nach dieser Begrüßung durch Herrn Bernsau und seiner Bitte, stellten Frau Glaub und Herr Funk in zwei kleinen Präsentationen ihre Knigge-Erfahrungen vor.

Herr Funk stellte mit seiner Klasse die „ABC-Klassenregeln“ vor. Dazu hatte jedes Kind einen Buchstaben gemalt und sich eine passende Regel auf der Rückseite des Blattes notiert. So wurden von „A“ wie „Ausreden lassen“ bis „Z“ wie „Zuhören können“ alle wichtigen Regeln aufgezeigt. Auch Herr Funk stellte eine wichtige Regel vor: „Q“ wie „Quasseln in der Pause“.Es gab tolle und kreative Ideen, so war der Buchstabe „Y“ mit „Yoga probieren“ ein toller Gedanke, um zur Ruhe zu kommen, wenn es mal wieder etwas stressiger wird.

 

Anschließend stellte Frau Glaub ihr Klassenprojekt „St. Lucia“ vor. Dieses hatte sie sich gemeinsam mit ihrer 7. Klasse als Überraschung für Klasse 3 ausgedacht. Am 13.12. kamen die SchülerInnen zu Besuch in die 3. Klasse und schenkten dabei allen ein selbstgestaltetes Windlicht und ein Mandala. Natürlich versäumte es die Klasse 7 nicht auch die Geschichte von „St. Lucia“ vorzulesen. Im Anschluss an ihre Vorstellung bedankte sich Frau Glaub bei ihren SchülerInnen für die tolle Zusammenarbeit.

 

Im Anschluss berichtete Herr Bernsau noch von anderen Knigge-Projekten: So wichtelten zum Beispiel die Erstklässler und Klasse 10 setzte sich mit den Themen Klassengemeinschaft und Verantwortung für andere auseinander. Herr Bernsau erwähnte auch das gemeinsame Grundschulsingen, das jeden Dienstag in der Adventszeit stattfand.

Auch bedankte sich Herr Bernsau bei Frau Braun-Schaaf für die tolle Dekoration des Schulhauses und des Weihnachtsbaums. Zum Abschluss wurde noch die von Neuntklässlern selbstständig gegründete Lerngruppe gelobt, denn „Wir gehen gut miteinander um“ bedeutet auch: „Wir helfen einander mit unseren Stärken“.

In den Worten einer Erstklässlerin bleibt so eigentlich nur noch zu sagen: „Weil helfen gut ist!“


Die Viertklässler von Herrn Funk stellten die ABC-Klassenregeln vor. Hier das E für „Entschuldigen können“.


Frau Glaub stellt den SchülerInnen und KollegInnen ihr Projekt „St. Lucia“ mit Klasse 7 vor. Sie bedankte sich dabei bei ihren SchülerInnen für die tolle Zeit, denn es habe richtig viel Spaß gemacht.

Nach den Präsentationen zählt Herr Bernsau weitere Knigge-Umsetzungen auf. Dazu gehörten die gemeinsame Wichtelaktion in Klasse 1, das Schulhausschmücken von Frau Braun-Schaaf, die Auseinandersetzung der Zehntklässler mit den Themen „Klassengemeinschaft“ und „Verantwortung für andere übernehmen“ sowie die von Neuntklässlern selbstständig gegründete Lerngruppe.

Zum Öffnen des PDF-Dokuments
Präsentation Knigge-Thema 1
hier auf das Bild klicken.




Knigge- Auftakt zum Motto1: „Wir gehen gut miteinander um!“

Das Knigge-Projekt der Ursenwangschule startete dieses Schuljahr bereits in die dritte Runde.

Alle SchülerInnen der Grund- und Werkrealschule versammelten sich am Montag, 14.11. in der Aula zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung. Das Motto: „Wir gehen gut miteinander um“ wurde zwar bereits im letzten Schuljahr behandelt, wie einige SchülerInnen gleich richtig feststellten, das Thema ist aber immer noch aktuell. Darauf wies auch Rektor Herr Würthele bei seiner Begrüßung in der Aula hin. Aktuelle Beispiele aus dem Schulalltag würden zeigen, dass es wichtig sei einen guten Umgang miteinander immer wieder einzuüben und so ist das Thema „Wir gehen gut miteinander um“ auch in diesem Schuljahr wieder das Auftakt-Motto des Knigge-Projekts.

Die Schulsozialarbeit kümmerte sich wieder darum, das Motto auch im Schulhaus sichtbar zu machen, unter anderem durch zwei Pinnwände an den Eingängen. Hier bekommen die SchülerInnen anhand von Bildern, Sprüchen und Comics Impulse zum Thema.


Nach der offiziellen Begrüßung und Einführung in das Thema, hatte jede Klasse die Aufgabe gemeinsam zu überlegen, was das Motto: „Wir gehen gut miteinander um“, für sie persönlich bedeutet und was sie sich im Umgang untereinander wünschen. Die SchülerInnen hatten viele Ideen und so entstand eine große Themensammlung. Die SchülerInnen der GS wünschten sich vor allem weniger Streit und Beleidigungen untereinander sowie einen netten Umgang und gemeinsames Spielen. Die SchülerInnen der WRS sprachen sich gegen Mobbing und Ausgrenzung aus und wünschten sich mehr Respekt, insbesondere vor den persönlichen Grenzen jedes Einzelnen.

Wir sind gespannt, was die SchülerInnen bis zum Abschluss des ersten Mottos alles erarbeiten werden.

Text: Fr. Munk
Fotos: Fr. Munk, Hr. Bernsau

Einführung in das Knigge-Motto 3: „Wir schätzen unsere Vielfalt"

Passend zur Europameisterschaft in Frankreich beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Ursenwangschule seit dem Montag mit dem dritten Knigge-Motto. Das Thema ist die Vielfalt. So kann zwar in einer Fußballmannschaft jeder Star für sich glänzen, aber zum Titel kann nur eine gelungene Mannschaftsleistung führen. Und hierzu benötigt man Abwehrspieler, Stürmer, Betreuer und Trainer zu gleichen Teilen. Erst wenn alle diese Mannschaftsmitglieder zusammen ihre individuelle Klasse vereinen, kann etwas wirklich Großes entstehen.


Auch in der Ursenwangschule setzt sich jede Klasse aus unterschiedlichen Talenten zusammen. Der eine kann dies, der andere kann jenes sehr gut! Auch die vielen, vielen Nationalitäten spielen eine wichtige Rolle dabei.

Der Start ins neue Knigge-Motto fiel dementsprechend passend zum ersten Knigge-Motto „Wir gehen gut miteinander um“ aus. Mit einem freundlichen Willkommensgruß in verschiedenen Landessprachen begrüßten Schüler aus der 2, 7, 8 und 9 Klasse alle Anwesenden in der Aula.


Nicht nur an der Ursenwangschule kommen viele Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern zusammen. Unser Schulleiter, Herr Würthele, teilte den erstaunten Schülern mit, dass allein in der Stadt Göppingen Menschen aus 120 verschiedenen Nationen leben, die 85 Sprachen sprechen und 9 Religionen angehören.


Das aktuelle Motto „Wir schätzen unsere Vielfalt“ ist auch gleichzeitig das Motto für unser diesjähriges Schulfest. Herr Würthele rief die Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich auch aus diesem Anlass mit dem Motto auseinanderzusetzen und ermunterte sie dazu, die Ergebnisse am Schulfest zu präsentieren. Wir können also gespannt sein, welche bunte und kreative Vielfalt uns alle am Schulfest erwartet, wenn es heißt "Wir schätzen unsere Vielfalt!!!"

Text: Herr Bernsau

Gelungener Abschluss des Knigge-Mottos 2: „Wir tun was für unsere Gesundheit“

Auch das zweite Knigge-Motto Wir tun etwas für unsere Gesundheit" wurde mit tollen und kreativen Aktionen verabschiedet.

Zwar stellten dieses Mal weniger die einzelnen Schulklassen erarbeitete Projekte oder Rollenspiele vor, dafür aber bereiteten die Klassen 5 und 6 von Frau Neidhardt sowie die Vorbereitungsklasse von Frau Trenkler ein buntes und gesundes Buffet vor.

Gleich nach der Abschlussrede von unserem Schulsozialarbeiter Herr Ruetz wurde es von den Schülerinnen und

Schülern dankend angenommen.

Herr Ruetz wies noch einmal darauf hin, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, denn ohne guten Treibstoff fährt der beste Motor nicht. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass in vielen verschiedenen Produkten eine große Menge an Zucker enthalten sei. Dies gelte auch für Produkte bei denen man es nicht auf Anhieb vermuten würde.


Unsere beiden Schulsozialarbeiter Frau Munk und Herr Ruetz waren extra für die Abschlussveranstaltung an die Schule gekommen. Sie hatten eine Spaß-Olympiade in der Sporthalle aufgebaut. Auf die Ergebnisse sind wir sehr gespannt!


 










Nachdem sich die Grundklassen an dem Buffet gestärkt hatten, ging es auf den Pausenhof. Mit verschieden farbigen T-Shirt stellte die gesamte Grundschule die Ernährungspyramide dar.


Die Basis bildete dabei das Trinken, das oft viel zu kurz kommt. Die so aufgestellte Pyramide zeigte noch einmal schön auf was es ankommt: Nicht grenzenloser Verzicht auf Süßigkeiten oder gar ein Verbot von den kleinen Leckereien nebenher ist wichtig, sondern das man jeden Tag daran denkt etwas GUTES FÜR DIE GESUNDHEIT zu tun!!!


Text: Hr. Bernsau


Einführung in das Knigge-Motto 2: „Wir tun was für unsere Gesundheit“ 

 Herzlich Willkommen liebe Schüler und liebe Lehrer, 

nach all den vielen Schokonikoläusen und Osterhasen über die Wintermonate ist es sicherlich Zeit für ein Knigge-Thema, das die Gesundheit ganz groß schreibt.

Um gut drauf zu sein und sich richtig stark zu fühlen braucht es neben regelmäßiger Bewegung, auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Hat der Körper keinen guten Treibstoff in Form von Obst und Gemüse bekommen, kann er keine gute Leistung erbringen. An dieser Stelle möchte ich allen 9. und 10.-Klässlern viel Erfolg bei ihren Abschlussprüfungen wünschen, die diese Woche starten.
Für die nächsten sechs Woche lautet unser Knigge-Motto „Wir tun etwas für unsere Gesundheit“. Auch für dieses Motto stehen verschiedene kleinere und größere Unterrichtsideen zur Verfügung. Von der Durchführung eines gesunden Frühstücks bis hin zum Fitness-Coach oder einem Biathlon auf dem Aki ist fast alles dabei, um das Thema „Gesundheit“ aktiv anzugehen.
Ganz im Zeichen unseres neuen Themas ist für Euch hier ein kleines Buffet mit gesunden Dingen aufgebaut.
Untersuchungen haben gezeigt, dass mittlerweile eine neue Droge unsere Gesundheit massiv gefährdet. Diese neue Droge heißt Zucker! Sie verursacht nicht nur schlimme Zahnschädigung, sondern kann auch zu schweren Erkrankungen führen. Achtet daher bitte über die sechs Wochen hinaus darauf, dass ihr etwas für Eure Gesundheit tut und versucht weniger Zucker zu Euch zu nehmen.

Ich wünsche Uns allen ein tolles Knigge-Motto 2 und nun lasst es Euch am gesunden Buffet schmecken!

 Der Andrang am Buffet war war groß und die gesunden Snacks aus der Natur wurden gleich in der großen Pause begeistert angenommen.

 



Abschlussveranstaltung Knigge-Motto 1 „Wir gehen gut miteinander um“

Schenk Dir einen Tag voll Achtung
Schenk Dir selbst Respekt
Schenk Dir selbst Respekt
Achtung Respekt
hör zu schau nicht weg

 Diese Zeilen stammen aus dem Lied „Achtung“ von der deutschsprachigen Band „PUR“. Das Lied läutete den gemeinsamen Abschluss des ersten Knigge-Mottos „Wir gehen gut miteinander um“ ein. Wie zu Motto-Beginn trafen sich alle Schüler der Ursenwangschule in der Aula. Zunächst bedankte sich Herr Bernsau bei dem Knigge-Team für die tolle Arbeit und bei allen Lehrkräften für die tatkräftige Umsetzung des Knigge-Projekts. Das Schulsozialarbeiter-Team Frau Munk und Herr Ruetz ließen die Projektwochen noch einmal kurz Revue passieren, die sehr arbeits- und ergebnisreich ausgefallen sind.



Viele Schulklassen hatten sich etwas für den gemeinsamen Abschluss ausgedacht. Für die Präsentation wechselten jedoch die Grundschüler in ihre Aula.

In der Grundschule stellten folgende Klassen etwas vor:

Klasse 3: Selbstgestaltete Klassenzimmeregeln. Dabei wurde zuerst ein negatives Beispiel gezeigt. Mit dem Plakat „So geht´s nicht“ leiteten die Schüler von Herrn Funk in das positive Beispiel über.

 

 

 

 

 

 

Ausschnitt eines Rollenspiels der Klasse 3

Klasse 2: Selbstgeschriebene Streitlösegeschichten. Die Klasse von Herrn Bernsau präsentierten ihre Geschichten in einem Lesevortrag. Unterstützt wurde die Botschaft „Entschuldigung, Bitte und Danke sind Zauberwörter“ mit Pantomime.

 

Streitlösegeschichten der Klasse 2 - zum Weiterlesen: HIER klicken


 

Klasse 4: Stärkenschilder. Die Klasse stellte ihr gemeinsames Projekt mit der Schulsozialarbeit vor. Dabei ging es darum, dass jeder von uns ganz eigene Stärken hat und diese nutzen kann.

Ergänzt wurde die Präsentation von der Klasse 4a, die noch ein kleines Rollenspiel aufführte.

 

 

 

 

 

 


Die Klasse 4 stellt ihr Projekt vor, das sie gemeinsam mit der Schulsozialarbeit durchgeführt hat.

 

 

 

 

 

 
Gespannt lauschen die Grundschüler den Aufführungen. Insgesamt hatte die gesamte Grundschule ein Programm zusammengestellt, das über eine Stunde ging.

Beginn und Abschluss der gemeinsamen Motto-Beendigung in der Grundschule stellte das gemeinsame Singen zweier Lieder dar.


In der Werkrealschule stellten die Klassen 6 und 10 die Ergebnisse aus den Unterrichtseinheiten zum ersten Motto des Knigge-Projekts  vor:

Hierzu unterstützte Herr Ruetz die Klassen durch seine erklärenden und überleitenden Moderationen.
 

Die Klasse 6 präsentierte ihre Einfälle, Tipps und Verhaltensregeln.


Gekonnt stellte die Klasse 10 ihre Ergebnisse aus den Unterrichtseinheiten
der Fächer "Kompetenztraining" und  "Berufsorientierende Bildung" vor, die sie sich mit Hilfe ihrer Lehrerin Frau Braun-Schaaf erarbeitet haben.

Gemeinsam starten Schülerinnen und Schüler und Lehrer der Ursenwangschule ins neue Knigge-Projekt

 Auf der Schulhomepage steht  „DAS WIR VERBINDET UNS!“.

 

Im letzten Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler, die Schulsozialarbeit und die Lehrkräfte der Ursenwangschule bereits das Projekt Knigge durchgeführt. „Benimm ist in!“ war hierfür ein Leitsatz. Heute, am 25.01., hat die Ursenwangschule an diesen Erfolg angeknüpft.

 

Das Motto „Wir gehen gut miteinander um!“ wird nun alle Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte für die kommenden sechs Wochen beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler können sich auf Themen wie „Konflikte gut lösen“ oder „Eigene Stärken kennen und nutzen“ freuen.

 

Das Knigge-Projekt findet dabei nicht nur in einem Fach statt, sondern ist Teil aller Fächer!

 

Am 14.03. treffen sich alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte der Ursenwangschule wieder in der Aula! Dann können die Schülerinnen und Schüler den anderen Klassen zeigen, was sie aus dem Motto „Wir gehen gut miteinander um!“ gemacht haben. Hier ist alles möglich: Von einem Artikel für die Homepage bis hin zu einer Projektpräsentation oder sogar einem Rollenspiel.

 

Herr Würthele machte auf die Aktualität des Knigge-Themas aufmerksam, indem er einen Zeitungsartikel vom 24.01. zeigte. Die Überschrift lautete „Geht´s noch?“. Laut dem Zeitungsartikel legen 95 Prozent der Deutschen großen Wert auf gute Manieren.

 

„DAS WIR VERBINDET UNS!“ – dieser Aussage wollten alle zum feierlichen Startschuss des neuen Knigge-Projekts ein Gesicht geben. Daher versammelten sich die gesamte Schülerschaft und alle Lehrkräfte auf den Pausenhof. In einer von Frau Braun-Schaaf vorbereiteten Sonnenstruktur stellten sich alle auf und läuteten das Motto „Wir gehen gut miteinander um!“ praktisch ein.

 

Über die Motto-Ergebnisse wird auf der Homepage noch ausführlich zu lesen sein.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler versammeln sich in der Aula, um gemeinsam in das Motto „Wir gehen gut miteinander um!“ zu starten.

 

 

 

Die Schulsozialarbeit hat wie beim ersten Knigge-Durchgang eine Stelltafel mit verschiedenen Sprüchen und Bildern zusammengestellt.

Im Laufe der sechs Wochen finden an dieser Stelle immer wieder neue Ideen ihren Platz.

 

Gemeinsam machen sich Schülerinnen und Schüler und die Lehrer der Ursenwangschule auf den Weg, um das gemeinsame Mottobild zu erstellen.

 

Nach kurzer Zeit steht die Sonne.

Nun kann es mit dem Knigge-Projekt richtig losgehen! Allen Schülerinnen und Schülern und Lehrern viel Spaß dabei.

Text und Fotos: Herr Bernsau